Kaum eine Frage begegnet uns häufiger als: 'Was kostet eine Website?' Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Auf Umfang, Komplexität, Funktionen, Design-Individualisierung und den Partner, den Sie wählen. Was wir aus unserer täglichen Arbeit bei Screp Media sagen können: Es gibt ein Budget, das zu wenig ist, ein Budget das ausreicht und ein Budget das überflüssig ist. Wir erklären den Unterschied – ohne versteckte Agenda.
Was steckt hinter günstigen Angeboten?
Wer eine Website für 300 oder 500 Euro anbietet, liefert in der Regel eines von drei Dingen: ein Standard-Template mit minimalem Anpassungsaufwand, eine Arbeit ohne strategisches Konzept oder eine Lösung, die in einem Jahr bereits wieder veraltet ist. Das ist nicht immer schlecht – für einen Verein oder eine Visitenkarten-Website kann das ausreichen. Für ein Unternehmen, das über seine Website Kunden gewinnen möchte, ist es eine Fehlinvestition.
Was ein seriöses Angebot enthält
Eine professionelle Website für ein kleines bis mittelständisches Unternehmen umfasst in der Regel: ein individuelles Design auf Basis Ihrer Marke, eine durchdachte Seitenstruktur mit Blick auf Nutzerführung und Conversion, technische SEO-Grundoptimierung, Mobiloptimierung, eine Content-Management-System-Schulung, damit Sie Inhalte selbst pflegen können, sowie mindestens drei Monate Support nach dem Launch. Die Kosten beginnen je nach Umfang bei ca. 1.500 Euro und steigen mit der Komplexität.
Wann lohnt sich die Investition?
Eine gut gemachte Website amortisiert sich, wenn sie das tut, wofür sie gebaut wurde: Anfragen generieren. Wer über seine Website monatlich auch nur zwei bis drei neue Kunden gewinnt, hat die Investition schnell zurück. Wir bei Screp Media kalkulieren gemeinsam mit unseren Kunden, welches Budget realistisch ist und welche Maßnahmen den größten Hebel haben. Transparenz ist dabei kein Marketingversprechen, sondern unsere Arbeitsweise. Fordern Sie ein unverbindliches Gespräch an.

